N.O.A.H.

(Nutzen maximierende Objektanalyse durch Anwendung Hermeneutischer Verfahren)

Jedes enthüllt sein Verstehen wahrhaftig wortlos.

Bei der Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen, Werbemittel oder Kommunikationsstrategien (kurz: einem Untersuchungsgegenstand) stehen das Unternehmen, die Agentur und die Zielgruppen auf Verbraucherseite in einem permanenten Spannungsfeld zueinander. In diesem Spannungsfeld zu vermitteln ist die originäre Aufgabe der Marktforschung.
Diese Aufgabe kann effizienter wahrgenommen werden, wenn der Untersuchungsgegenstand selbst vor Beginn der Zielgruppenbefragung in den Mittelpunkt der Analyse gestellt wird.
Mit N.O.A.H. (Nutzen maximierende Objektanalyse durch Anwendung Hermeneutischer Verfahren) steht erstmals ein solches Tool zur objektiven Gegenstandsanalyse zur Verfügung, das über seine inhaltlichen Vorteile hinaus im Einsatz forschungsökonomisch sinnvoll ist.
N.O.A.H. basiert dabei auf der Methode der Objektiven Hermeneutik, deren Wurzeln in den Gesellschaftswissenschaften liegen. Vor 30 Jahren von Prof. Dr. Ulrich Oevermann entwickelt, findet die Analysemethode heute eine breite Anwendung in der qualitativen Sozialforschung. In der Marktforschung bietet sich die objektive Gegenstandsanalyse vor allem im Bereich der Werbemittelforschung, für Konzepttests, Verpackungstests und die Produktforschung an.

Methodisches Vorgehen
Jedem Untersuchungsgegenstand liegt eine objektive Sinnstruktur zugrunde. Diese zu entschlüsseln ist die Aufgabe der Objektanalyse. Kern des methodischen Vorgehens ist dabei die sequenzielle Analyse nach vorab bestimmten Regeln.
Das Ergebnis der Gegenstandsanalyse ist die eindeutige Identifizierung der besonderen Fallstruktur auf der Folie der allgemeinen Regeln. Der Auftraggeber erhält einen en detail begründeten Abgleich mit den vorab der Analyse definierten Zielen, ergänzt um konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung oder neu identifiziertem Potenzial.

Ihr Vorteil
Objektverständnis ermöglicht einerseits das gezielte Briefing einer Kreativagentur, anderseits auch eine gezieltere Zielgruppenbefragung, die mit der Reduktion von Fallzahlen um bis zu 50% einhergeht.